Nikon erweitert sein Z-System um die neue Z5IIC. Die spiegellose Vollformatkamera kombiniert einen 24,5-Megapixel-FX-Sensor mit dem EXPEED-7-Prozessor und richtet sich vor allem an Einsteiger und ambitionierte Fotografen. Das kompakte Flat-Top-Gehäuse soll dabei für eine gute Alltagstauglichkeit sorgen.
Bei der Bedienung setzt Nikon auf einen hochauflösenden, neig- und drehbaren Touchscreen. 15 Motivprogramme übernehmen auf Wunsch die passenden Kameraeinstellungen für unterschiedliche Aufnahmesituationen. Ergänzt wird dies durch verschiedene kreative Funktionen wie Nikon Bildrezepte und den „Filmkörnung“-Effekt.
Das Autofokussystem erkennt Menschen, Haustiere, Fahrzeuge und Vögel. Neu ist die Erkennung von Fischen. Auch bei wenig Licht soll der Autofokus zuverlässig arbeiten und eine Empfindlichkeit von bis zu -10 LW erreichen.
Für verwacklungsfreie Aufnahmen sorgt die integrierte Bildstabilisierung, die laut Nikon bis zu 7,5 Blendenstufen kompensiert. Der ISO-Bereich reicht bei Fotos bis ISO 64.000. Serienaufnahmen sind mit bis zu 14 Bildern pro Sekunde möglich.
Auch für Videoaufnahmen ist die Z5IIC gerüstet. Sie ermöglicht 4K-Aufnahmen mit bis zu 60p und unterstützt N-RAW. 4K/60p steht dabei im DX-Format zur Verfügung.
Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung und ist gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Über Nikon Imaging Cloud lassen sich zudem weitere Bildrezepte auf die Kamera übertragen. Automatische Firmware-Updates halten die Kamera auf dem aktuellen Stand.
Die Nikon Z5IIC soll ab Mitte Oktober 2026 in Schwarz und Silber erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Gehäuse beträgt 1.549 Euro.
Die Kit-Preise:
- Z5IIC mit Z 24-50mm f/4.0-6.3: 1.849 Euro
- Z5IIC mit Z 24-105mm f/4.0-7.1: 1.899 Euro
- Z5IIC mit Z 24-70mm f/4.0: 2.149 Euro
- Z5IIC mit Z 24-200mm f/4.0-6.3 VR: 2.349 Euro