Seit einigen Tagen sind verstärkt Berichte über den ChatGPT-Bot mit künstlicher Intelligenz in den Medien präsent. Der ChatGPT ist der Prototyp eines Chatbots, der auf künstlicher Intelligenz (KI) beruht. Dieser wurde von dem US-Unternehmen OpenAI entwickelt.

'kameranet.de' wollte dieses themenbezogen auch einmal ausprobieren und hat den Chatbot daher versuchsweise einmal mit einer einfachen Frage gefüttert: 

 

Frage: Schreibe bitte einen kurzen Aufsatz über die digitale Fotografie.

 

Nach ein paar Sekunden Bedenkzeit kam auch zügig die folgende Antwort:

 

Antwort ChatGPT: Die digitale Fotografie hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erlebt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Filmfotografie werden bei der digitalen Fotografie keine Filme verwendet, sondern digitale Bildsensoren. Diese wandeln das von der Linse eingefangene Licht in digitale Daten um, die auf einem Speichermedium gespeichert werden können. Ein großer Vorteil der digitalen Fotografie ist, dass die Aufnahmen sofort auf einem Bildschirm betrachtet werden können und man sie sofort bearbeiten oder verändern kann.

Ein weiterer Vorteil der digitalen Fotografie ist die Möglichkeit, unendlich viele Aufnahmen zu machen, ohne dass Kosten für Filme oder Entwicklung entstehen. Auch die Speicherkapazität der digitalen Kameras ist in den letzten Jahren stark gestiegen, was es ermöglicht, Tausende von Fotos auf einer einzigen Speicherkarte zu speichern.

Ein Nachteil der digitalen Fotografie ist jedoch, dass die Bilder anfälliger für Rauschen und Verpixelung sind, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen oder hohen ISO-Einstellungen. Auch die Lebensdauer der digitalen Speichermedien ist begrenzt und kann im Laufe der Zeit verloren gehen.

Trotz dieser Nachteile hat die digitale Fotografie jedoch die Art und Weise, wie wir Fotos machen und betrachten, grundlegend verändert und ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Fotografie.

 

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Eure Redaktion ‘kameranet.de’