Abbildung zeigt das Buchcover Lost TrainsDer Journalist, Fotograf und Filmemacher Johannes Glöckner hat auf rund 190 großformatigen Seiten in dem Fotoband „Lost Trains“  mit Fotos und Beschreibungen ein fast schon archäologisches Erlebnis für Fans von Eisenbahnen und Lost Places gleichermaßen geschaffen.

Auch wenn sie zu Hause immer mehr an Bedeutung verloren haben, irgendwie kennt sie ein jeder, die Modelleisenbahnen, mit denen die älteren Semester unter uns viele Stunden  ihrer Jugendzeit verbracht haben dürften. Und so mancher dürfte davon auch noch den einen oder anderen Schatz in seinem Keller gehortet haben. Genau so ist es im wahren Leben auch der bei den „echten“ Eisenbahnen passiert.

Vor über zwei Jahrhunderten begann die Revolution der Dampfmaschinen und in der logischen Konsequenz auch die Entwicklung der Mobilität, die Eisenbahn. Doch auch hier ändert die Geschichte im Laufe der Zeit die Anforderungen an den Antrieb der Fortbewegungsmittel. Das Resultat sind dann verlassene Lokomotiven und ruhenden Waggons, die Drehscheiben der Parkplätze und Lokschuppen, Bahnhöfe, Brücken und Werkstätten. Alles vergessene Zeitzeugen, die von der Genialität der Erfinder und Ingenieure der Bahngeschichte und der Bedeutung des Schienenverkehrs berichten.

Rund 190 Seiten hat Johannes Glöckner dem Zeugnis von Entwicklung bis zum Verfall gewidmet, das nicht nur lokal, sondern global. Seine Bilder und Beschreibungen zeugen von der mobilen Geschichte und seiner Bauwerke in Europa, Asien, Amerika, Afrika und im Nahen Osten. Und sogar von Locations am Nord- und Südpol. Für alle, die die Loks Ihrer Kindheit auch noch einmal sehen wollen, bevor der Rost die Zeitzeugen einer revolutionären Geschichte vollständig vereinnahmt hat, der kann mittels ein wenig Recherche diese Lost Places finden, so gut wurden diese mitunter beschrieben.

 

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Zum Schluss noch etwas wichtiges: