Abbildung zeigt die Systemkamera Nikon Z fcMir der Nikon Z fc stellt der Hersteller jetzt eine weitere spiegellose Systemkamera der Z-Serie vor, diesmal im klassischen Retro-Design. Dabei orientiert sich Nikon an der analogen Spiegelreflexkamera Nikon FM2, die im Jahre 1982 in den Markt kam. Ein wenig auffällig bei der neuen Z fc ist dann doch die (ungewollte) Nähe zu der Fuji X-T Serie, an die das Design der neuen Nikon doch ein wenig angelehnt zu sein scheint, vergleicht man diese Kameras der beiden Hersteller  einmal, besonders von der Oberseite des Gehäuses her.

Dabei muss sich die Nikon Z fc in Punkto Design und Retro nicht verstecken. Das Pentaprisma-Design des Suchers, das runde Okular am elektronischen Sucher, die runden Bedienelemente und das gravierte Nikon-Logo erinnern an die alte und analoge Zeit der Fotografie.

Technisch betrachtet steckt in der neuen Nikon Z fc dann doch vieles, das bereits durch die Nikon Z50 bekannt sind. Und doch hat Nikon der Kamera ein paar Neuigkeiten spendiert. Als erste Kamera der Nikon-Z-Serie unterstützt die Nikon Z fc eine Belichtungskorrektur im AUTO-Modus. Damit sollen Fotografen durch Anheben oder Absenken der Helligkeit Ihre Aufnahmen mit dem gewünschten Ausdruck gestalten können. Zusätzlich soll die Kamera über eine verbesserte Fokussierung sowie einen neig- und drehbarer Monitor verfügen.

Die Nikon Z fc soll im Bundle mit dem NIKKOR Z DX 16–50 mm 1:3,5–6,3 VR Silver Edition voraussichtlich ab Ende Juli 2021 im Handel für 1.149,- Euro erhältlich sein. Der Body soll dann für 999,- Euro erhältlich sein.

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