Abbildung zeigt die spiegellose Systemkamera Nikon Z 7IINikon stellt mit der Nikon Z 7II und der Nikon Z 6II die Nachfolger der Z 7 und der Z 6 als neue Spitzenmodelle unter den spiegellosen Nikon-Kameras vor. Fast unbemerkt, fast heimlich hat der Hersteller jetzt die überarbeiteten Version beider Kameras veröffentlicht.

Technisch betrachtet sind die Eckdaten der beiden Kameras eigentlich identisch zu den Vorgängermodellen und doch stecken die Verbesserungen im Detail. So sind beide Modelle jetzt mit zwei kombinierten Bildprozessoren der aktuellen EXPEED 6 Generation sowie schnelleren und größeren Pufferspeichern mit erhöhtem Datendurchsatz ausgestattet, um noch schnellere Serienaufnahmen zu ermöglichen. Außerdem sind beide Kameras jetzt mit zwei Speicherkartenfächern für UHS-II SD- bzw. XQD- oder CFexpress-Karten ausgestattet.

Ergänzend bei der Z 7II soll der verbesserte Autofokus sein, der nun auch das frei wählbare große Messfeld (Wide-L) zur Erfassung der Augen von Menschen und Tieren, eine effektivere Motivverfolgung, die ähnlich wie das 3D-Tracking arbeitet, sowie eine präzisere Autofokussteuerung bei schwachem Licht unterstützen soll.

Bei der Z 6II wurde technisch jetzt die Möglichkeit hinzugefügt, die Drehrichtung des Fokussierrings frei wählen zu können, damit Fotografen manuell auf gewohnte Weise fokussieren können.

 

Die Nikon Z 7II soll voraussichtlich ab Anfang Dezember 2020 und die Z 6II voraussichtlich ab Anfang November 2020 im Handel erhältlich sein. Beide Kameras werden auch gleich als Kit-Varianten angeboten, die Preisangaben beziehen sich auf aktuelle 16% MwSt..

 

Nikon Z 7II

 

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Nikon Z 6II

 

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