Der Kaufpreis:

Der Anschaffungspreis ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt. Sie ist natürlich berechtigt und man kann Sie generell in vier Bereiche einteilen:


1) Die Kamera für gelegentliche Schnappschüsse

Diese Kameras verfügen meist über wenig Komfort, geringere Auslösungen. Bei einigen Digitalkameras ist meistens ein Blitz integriert, dieser ist aber nicht immer als ein Standard zu betrachten.  Diese Kameras liegen meistens preislich zwischen € 50,-- und € 200,--.

2) Eine Digitalkamera für den Hobbyfotografen.

Das Gerät verfügt über eine bessere Ausstattung. Der Blitz ist eine obligatorische Pflicht. Zusätzlich verfügen diese Digitalkameras meisten über weitere zusätzliche Ausstattungen wie z.B. ein optisches Zoomobjektiv. Preislich findet man diese Kameras zwischen € 150,-- und € 400,--

3) Das Gerät für den beruflichen Einsatz.

Hier fängt die Grenze zwischen Hobbyfotograf und der beruflichen Nutzung stark an zu verschwimmen. Sicherlich kennen wir alle den Moment, wo wir ein berufliches Instrument in dem Gebrauch des täglichen Lebens einsetzten. Diese Kameras verfügen eigentlich über alle Funktionen, die man von der herkömmlichen Kleinbildkamera gewohnt ist. Zu ihrer Ausstattung gehören brillante Bildqualitäten, ein Mehr-Funktionen-Blitz und ein optisches Zoomobjektiv. Der Wechselspeicher ist das obligatorische Muss. Diese Digitalkameras kann man zwischen € 500,-- und ca. € 1400,-- erwerben.

4) Die Profiklasse.

Digitalkameras, wie wir sie kennen - oder etwa nicht - Diese Geräte sind meistens Spiegelreflexkameras (D-SLR) die mit einer Kombination der Digitaltechnik ausgestattet sind. Diese digitalen Spiegelreflexkameras findet man bereits bei ca. 800,- Euro, Kameras mit einem höheren Anspruch beginnen derzeit bei ca. €  1.500,--.