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Digitale Kameras benötigen keinen Film, was ihre Vielseitigkeit begründet und für, verglichen mit den traditionellen analogen Kameras, niedrige Betriebskosten sorgt. Durch diese Faktoren begünstigt, lassen sich digitale Kameras auf einer breiten Basis und auch in vielen Situationen einsetzten, die schon heute bei den analogen Kameras zu Problemen führen kann. Die Benutzer von digitalen Kameras kann man in vielen Einsatzbereichen wiederfinden. Dabei kann man die Bereiche nur grob klassifizieren, da die Grenzen fließend sind und ein Nutzen den Nutzen des anderen nicht ausschließt. 

 
Wer benutzt 
digitale Kameras:
 
 

Mittlerweile sind Digitalkameras in jedem Haushalt zu finden. Nicht selten befinden sich mehr als zwei Digitalkameras im Besitz. Daher kann man die Frage nach dem "wer" eigentlich ganz einfach beantworten: Jeder.

 

Historisch betrachtet konnte man vor einigen Jahren noch eine Klassifizierung zu den Benutzer und dem Einsatzzweck vornehmen. Nur der Vollständigkeit halber ist die Einteilung hier noch beschrieben.

  • Interessierte Computer & Fotoamateure, da sie alle aus der digitalen Fotografie einen neuen Nutzen gewinnen können. Sie sehen die Möglichkeiten, die ihnen das neue Medium bietet.

  • Gewerbliche Anwender, also Menschen, die im Rahmen Ihres Berufes auf neue Medien zurückgreifen können. Zu Ihnen gehört der Einsatz von Fotos in Gutachten, Angeboten, Präsentationen, Dokumentationen, Berichten, Wissenschaft und Forschung. Die Liste ließe sich hier beliebig verlängern.

  • Der Heimanwender, der nicht selten die digitalen Kameras auch für den privaten Bereich einsetzt. Hier nutzt er sie z. B. zur Erstellung von Clubzeitschriften oder im Rahmen von Familienfeiern.

  • (Junge) Computerfreaks, die das Stadium des Spielens am PC verlassen haben. Sie sind für moderne Technologien aufgeschlossen, haben keine Berührungsängste. Einzige Bedingung: Es muß Spaß bringen.