Lumix DMC-G2: Erste Systemkamera für Foto und HD-Video mit Touch-Autofokus
Mit der Lumix G2 aus dem Lumix G Micro-System stellt Panasonic die weltweit erste per Touchscreen-Bedienung steuerbare Systemkamera mit Wechselobjektiven vor. Die Lumix G2 ist die Nachfolgerin der G1, des ersten Modells mit MicroFourThirds-System, das durch den Wegfall des Spiegelkastens die kompakten Systemkameras möglich gemacht hat.
Bei der Entwicklung der Lumix G2 hat Panasonic neben technischen und funktionellen Verbesserungen besonderen Wert auf eine möglichst komfortable und schnelle Bedienung der Kamera gelegt. Der Schlüssel zu den neuartigen intuitiven Bedienungen mit Touch-Autofokus soll der berührungsempfindliche Touchscreen-LCDMonitor sein. Durch ein einfaches Antippen sollen sich der Autofokus und die Belichtung sich auf das wichtigste Motivdetail einstellen und, falls gewünscht, sogar gleich auszulösen. Diese praktische und einfache Touch-Autofokus-Bedienung soll für eine Vielzahl wichtiger Funktionen und Einstellungen nicht nur bei Foto, sondern auch bei HD-Videoaufnahmen zur Verfügung stehen.
Ein interessanter Menüpunkt der K-7 ist die automatische Korrektur von Abbildungsfehlern, der bisher nur mit Objektiven der DA-Serie möglich war. Mit diesem Firmware update steht diese Funktion zusätzlich für folgende Objektive zur Verfügung:
PENTAX smc FA 31 mm / 1,8 AL Limited
PENTAX smc FA 43 mm / 1,9 Limited
PENTAX smc FA 77 mm / 1,8 Limited
Außerdem wurde die Funktion zur automatischen Horizontkorrektur und die Stabilisierung verschiedener Speicherkarten bei der Videofunktion verbessert.Das Firmware Update 1.03 schließt die Version 1.01 und 1.02 ein. Es steht ab sofort für Mac- und Windows Rechner zur Verfügung.
Die Pentax Optio W90 und X90 - das Neuheitenpaket für das Frühjahr 2010
Penatx präsentiert eine Kamera mit den Abmessungen und der übersichtlichen Bedienung einer Kompaktkamera, dem Brennweitenbereich eines Ultra-Zooms, mit Filmaufnahmen wie mit einer Videokamera und die universellen Optionen einer Spiegelreflexkamera – die X90.
Am auffälligsten ist das Objektiv mit dem Brennweitenbereich von 26 – 676 mm (in 35 mm), der nahezu jede Aufnahmesituation abdecken kann. Und für die Aufnahmen stehen mit 12 Megapixel auch genügend Bildpunkte und Reserven zur Verfügung. Der Benutzer kann sich bei den Aufnahmen entweder auf die Automatikfunktionen verlassen oder manuelle Einstellungen nutzen. Zusätzlich stehen auch Motivprogramme zur Verfügung.
Damit alles unter Kontrolle bleibt, verfügt die Kamera über einen elektronischen Sucher und einen großen 2,7 Zoll Monitor.
Zur späteren Betrachtung am Fernseher wurde der X90 zusätzlich ein Mini HDMI-Anschluss spendiert.
Die X90 soll ab April für 349,- Euro im Handel erhältlich sein.
Mir den drei neu vorgestellten Objektiven deckt Sigma nun Bereiche vom Ultraweitwinkel bis zum Superzoom ab.
SIGMA 8-16mm F4.5-5.6 DC HSM
SIGMA stellt das erste Ultraweitwinkel Zoomobjektiv mit einer Anfangsbrennweite von 8mm für digitale Kameras mit APS-C Sensor vor. Der Bildwinkel von 121.2° (abhängig von der verwendeten Kamera) ermöglicht Bilder mit übersteigerter Perspektive, die es dem Fotografen erlaubt, das Objekt besonders zu betonen. Vier FLD („F“ niedrige Dispersion) Glaselemente, deren Abbildungsleistung mit der von Fluoridglas gleichzusetzen ist, beseitigen die Farbfehler. Eine Hybridasphäre und 2 blankgepresste Glaslinsen sorgen für exzellente Korrekturwerte bei der Verzeichnung und Astigmatismus. Die Innenfokussierung sorgt für detailreiche scharfe Bilder über den gesamten Zoombereich. Die Super Multi Layer (SML) Vergütung verhindert Geisterbilder durch Reflektionen an der Sensoroberfläche und liefert Bilder mit ausgewogener Farbbalance. Der HSM Antrieb gestattet den schnellen und geräuscharmen AF, in den jederzeit manuell eingegriffen werden kann. Durch den geringen Mindestabstand von nur 24cm in allen Brennweiteneinstellungen erfüllt das Objektiv die Voraussetzungen für ausdrucksstarke Bilder. Trotz des enormen Bildwinkels steckt die Optik in einem sehr kompakten Gehäuse mit geringem Gewicht. Die Einsatzgebiete dieses Ultraweitwinkels erstrecken sich über die Landschafts- und Architekturfotografie bis hin zu Innenaufnahmen in engen räumlichen Verhältnissen.
Preis und Verfügbarkeit stehen derzeit noch nicht fest.
Die SD15 ist das neueste Modell in Sigma’s Produktreihe digitaler SLR Kameras der SD Serie, die mit dem Foveon X3 Direktbildsensor ausgestattet sind. Dieser Sensor zeichnet die RGB Farbsignale aufgrund seines dreischichtigen Aufbaus an jedem Pixelort exakt auf. Die SD15 ist mit dem neuen „TRUE II“ Bildprozessor ausgerüstet, der die Daten des 14 Megapixel Sensor verarbeitet und Bilder mit größtem Detailreichtum und dreidimensionalem Eindruck entstehen lässt. Die Kamera arbeitet mit einem neuen 77-Segment Belichtungsmesssensor. Sie ist ausgestattet mit einem AFE (Analog Front End) und einem gut ablesbaren 3,0 Zoll LCD-Monitor mit 460.000 Pixeln. Der große Monitor und die verbesserte Bearbeitungsgeschwindigkeit steigern die Bedienungsfreundlichkeit der Kamera, die nun auf SD-Karten aufzeichnet.
Der Liefertermin steht derzeit noch nicht fest, der UVP wird von Sigma mit 899,00 Euro angegeben.